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Abschlussstufe

Abschlussstufen-Konzept

Seit dem Schuljahr 1999/2000 existiert an unserer Schule eine Abschlussstufe. Alle Schülerinnen und Schüler werden in der Regel in den letzten beiden Schulbesuchsjahren in dieser Abschlussstufe mit drei Klassen und ca. 35-38 Schülern beschult.

Der Grad und die Art der Körperbehinderung, die Komplexität von Mehrfachbehinderungen und immer häufiger vorliegende emotionale Störungen setzen für die pädagogische Arbeit individuelle Planungen und Zielsetzungen voraus.

Im Fokus der schulischen Arbeit steht neben den unterrichtlichen Schwerpunkten (Abschlüsse Hauptschule (HS),Bildungsgang Lernen (LE)) die bestmögliche Vorbereitung aller Schüler auf relevante nachschulische Bereiche wie Persönlichkeitsentwicklung, Arbeit, Wohnen, Orientierung in der Öffentlichkeit und Gestaltung von Freizeit.
Die unterschiedliche Gewichtung dieser Themenbereiche im unterrichtlichen Geschehen richtet sich nach den individuellen Möglichkeiten des jeweiligen Schülers. Möglichst leistungshomogene Klassenstrukturen erleichtern dies.

Der regelmäßige Wechsel durch Schulentlassungen und Nachrücken neuer Schüler und Schülerinnen erfordern zu jedem Schuljahr eine Konzeptanpassung an die neuen Gegebenheiten.

Um die Schülerinnen und Schüler auf die neuen Lebensbereiche nach Ablauf der Schulzeit früh vorzubereiten, hat die Kooperation mit außerschulischen Partnern (z.B. Agentur für Arbeit, Werkstatt für behinderte Menschen (WfBM), Wohnhäuser, Beratungsstellen, Integrationsfachdienst) einen hohen Stellenwert.

Auch für die Eltern ist der Übergang ihrer Töchter und Söhne von der Schule in die Arbeitswelt mit neuen Anforderungen verbunden. Daher wird der Kooperation mit den Eltern in den letzten Schuljahren eine besondere Bedeutung beigemessen.

Gemeinsames Ziel soll es sein, unsere Schüler mit einem Höchstmaß an Selbstbestimmung und Selbstverantwortung in das nachschulische Leben zu entlassen.

Dies war lediglich das Vorwort zum AST-Konzept.

Das gesamte Konzept (Stand März 2016) erhalten Sie als pdf-Datei: