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Trauerbegleiter zu Besuch in der Schule

Ein Bestattungsunternehmen besucht die Hugo-Kükelhaus-Schule

Die Bestattungsunternehmerin Frau Schmidt und Mitarbeiter des Vereins KLARON e.V. kamen an zwei Vormittagen am 16.11. und 23.11.2018 in unsere Schule. Es mit allen Schülern der AST1 und AST3, die daran teilnehmen wollten, das Thema Abschied, Trauer und Tod verarbeitet.

Es gab vielfältige Möglichkeiten sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. So gehörte folgendes dazu:

  • Der Lernfilm „Knietsch – Schluss aus, vorbei“,
  • durch Gruppen erstellte Collagen als Gesprächsanlass,
  • Bildkarten als Gesprächsanlass,
  • Philosophische Überlegungen, was nach dem Tod kommt,
  • Glaube, der sehr hilfreich sein kann,
  • wo und wie man sterben kann,
  • was macht ein erfülltes Leben aus

Die Stichworte zum grünen Plakat:

Glück und Familie

Katze bringt Glück

Die Uhr die abläuft steht für den Tod.

Gelbes Plakat:

Familie und Freunde machen das Leben so schön. Auch Natur ist wichtig für erfülltes Leben. Das Bild von Roboter und Mensch ist ein Sinnbild für eine Zukunft in der wir selbst nicht mehr leben werden. Die Bilder von Geld und Job stehen für Sicherheit im Leben.

Zum Einstieg des zweiten Treffens wurden Bilder mit Gesichtern ausgelegt, die Gefühle zeigen (z.B. Wut, Überraschung, Freude, Trauer, Einsamkeit, Verzweiflung, Hoffnung). Bei diesem Gesprächsanlass konnten sich die Schüler äußern, in welchen Formen sich Trauer zeigen kann. Im weiteren Verlauf bei einer Gruppenarbeit haben sich die Schüler mit der Frage auseinandergesetzt, was zu einer Beerdigung – auch der eigenen – dazugehören sollte.

Nach der Pause haben die Schüler von eigenen Erfahrungen mit Todesfällen berichtet, wodurch eine sehr eindringliche und anrührende, aber auch schöne Atmosphäre entstand. Daneben ging es auch um alle die Utensilien, die bei einem Begräbnis anzutreffen sind.

Es gab verschiedene Urnen anzuschauen (z.B. Fußballform und Borussia Dortmund). Es gab auch Blumenkränze und sogar einen Sarg als Anschauungsobjekt.

Die beiden Trauerbegleiterinnen und die Lehrkräfte waren genau wie die Schüler sehr angetan von den beiden Vormittagen.